Montag, 18. Februar 2013

*Testbericht* Vileda Easy Wring&Clean - eine saubere Sache.....



So langsam aber sicher habe ich das Schmuddelwetter satt! Ständig nass, matschig oder Schnee und Streusalz. Alles wird mit ins Haus geschleppt... Zudem haben wir einen Hund der natürlich auch noch seine Pfotenabdrücke hinterlässt.

Da muss natürlich öfter mal durchgewischt werden, denn gerade das Streusalz hinterlässt unschöne Flecken, aber auch Matsch und nasse Pfotenabdrücke sehen auf Laminatboden nicht ganz so hübsch aus.

Von Vileda gibt es jetzt ein neues System, das trockene Hände beim Bodenwischen verspricht. Das habe ich mal getestet, denn mit meinem alten Wischmop, den ich natürlich immer per Hand auswringen musste, hat das nicht wirklich Spaß gemacht.

So sieht das gute Stück von Vileda erstmal in seiner Originaverpackung aus:
Vileda easy Wring&Clean



Ausgepackt kommt ein großer Eimer und ein Wischmop zum Vorschein. Der Eimer hat einen Einsatz, der an eine Salatschleuder erinnert :-) und ein Fußpedal um die Schleuder in Bewegung zu setzen.
Der Stiel des Mops ist an zwei Stellen ausziehbar und hat im zusammengeschobenen Zustand eine Länge von 80 cm - ausgezogen kann er bis zu 130 cm lang werden.
Der Wischmopfkopf ist dreieckig und besteht aus 100% Micorfaser - wirklich sehr weich... 

 


Also ausgepackt und los geht es....
Der Eimer hat eine Markierung bis wohin er befüllt werden sollte. Beim Befüllen fällt mir auf, dass der Eimer recht wuchtig ist. Zumindest ist er so groß, dass er nicht in mein Spülbecken passt um ihn zu füllen. Aber etwas verkantet geht es dann doch :-)
Die Größe ist allerdings notwendig, damit neben der Schleuder auch der Mop vernünftig Wasser getaucht werden kann.
Als nächstes fällt mir negativ auf, dass der mit Wasser befüllte Eimer nicht ganz in Waage ist, wenn man ihn am Henkel trägt. Er neigt sich etwas zu Ausguss hin, aber nicht so, dass Wasser herausschwappt.

Soweit so gut. Mop eingetaucht und ab damit in die Schleder. Fußpedal ein paar Mal betätigt und man sieht richtig, wie das Wasser aus dem Mop wieder in den Eimer geschleudert wird. Es bleibt aber alles im Eimer, keine Spritzer aussenrum.

Das Wischen ist ersteinmal ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ich hatte vorher einen länglichen Wischmop und dieser ist - wie gesagt - dreieckig und kommt mir erst etwas klein vor. Die Fasern verteilen sich aber schön, so dass man eine vernünftige Fläche gewischt bekommt. Er nimmt den Schmutz gut auf und lässt ihn auch im Wassereimer erst wieder los. Toll!
Die Flecken vom Boden sind ruck zuck verschwunden und meine Hände sind trocken!!! Das ist für mich der allergrößte Vorteil an der ganzen Sache - Super!

Mit dem Wischmopkopf kommt man auch gut in Ecken oder hinter die Toilette. Hat man sich erstmal an seine Form gewöhnt, macht es schon fast Spaß die Wohnung zu wischen. Jedenfalls wische ich jetzt lieber als vorher :-)



Je nachdem wie lange man den Mop schleudert, bleibt der Mop etwas feuchter (für z.B. Fliesen) oder nur Nebelfeucht um Laminat oder Parkett zu wischen.

Trockene Hände beim Bodenwischen? Kein Problem!

Also; ran an den Mop - fertig - los!  


eure moni